Architekt

Was ist ARTECTA?

Sicher, viel Wirbel um mich selbst habe ich nie gemacht – den mache ich lieber für unsere Auftraggeber. Doch so vergnüglich das heitere Architekten-Raten oft sein mag: zuweilen weiß man anschließend selbst nicht mehr, wer man ist. Deshalb halte ich es jetzt einmal für alle, die sich für ARTECTA interessieren, fest. Und für mich...

Ich bin Egoist.

Weil ich soviel Spaß wie möglich an meiner Arbeit haben will, nehme ich sie sehr ernst. Ich weigere mich oberflächlich zu arbeiten. Einmal, weil ich weiß, dass man tief in eine Planung einsteigen muss, damit es interessant und aufregend wird. Zweitens sitze ich dem heute weit verbreiteten Irrglauben nicht auf, dass Oberflächlichkeit gleich Schnelligkeit bedeutet. Ungeduldig wie ich bin, ziehe ich es vor, gleich im ersten Anlauf am richtigen Ziel zu sein. Dafür nehme ich mir Zeit: für die Gespräche mit meinen Auftraggebern, für gründliche Planung, für das Austüfteln der jeweils besten Lösung und für eine Teamarbeit mit allen Beteiligten. Damit bin ich im Endeffekt immernoch schneller, als es manchen lieb ist.

Ich bin anspruchsvoll.

Effekthascherei ist nicht meine Sache. Ich bin noch lange nicht zufrieden, wenn meine Kollegen es vielleicht schon wären. Doch das probiere ich erst gar nicht aus: Ich stelle nur Ergebnisse vor, von denen jeder wirklich überzeugt ist. Damit das so sein kann, müssen meine Konzeptionen hieb- und stichfest und aus einem Guss sein. Die Gestaltung muss ungewöhnlich sein und auf den ersten Blick verraten, dass ich ein unverbesserlicher Ästhet bin. Plan und Ausführung müssen sich die Hand reichen und zusammenwirken.